Angebote zu "Geschichten" (4 Treffer)

Himmelslicht
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Die hier veröffentlichte Reiseerzählung Nûr es Semâ - Himmelslicht spielt im Orient und gehört zu den Marienkalender-Geschichten von Karl May. Diese Kurzgeschichten sind in der Forschung umstritten. Es handelt sich um Abenteuererzählungen, die in unterschiedlich starker Ausprägung eine religiös-christliche Thematik aufweisen. Der Ich-Erzähler, meistens Kara Ben Nemsi, bewährt sich in den Marienkalender-Geschichten nicht nur als großer Held, sondern auch als eifriger Bekenner des christlichen Glaubens. Diese Bekehrungsgeschichten, wie sie zuweilen genannt werden, zeichnen sich durch ihre straffe Gliederung und ihre spannende Erzählweise aus, sodass sie aufgrund ihres konsequenten Aufbaus als literarisch gelungen gelten können. Beim Publikum erfreuten sich die in den Marienkalendern erschienenen Abenteuergeschichten nicht zuletzt wegen ihrer religösen Thematik einer großen Beliebtheit. Nûr es Semâ - Himmelslicht (1893) wurde in »Benzigers Marien-Kalender. Einsiedeln-Waldshut-Köln, Verlag von Benziger & Co.« erstmals veröffentlicht. Die hier vorgelegte Textfassung folgt unverändert der Erstveröffentlichung. Karl May wurde am 25. Februar 1842 als fünftes von vierzehn Kindern einer bitterarmen Weberfamilie in Hohenstein-Ernstthal in Sachsen geboren. Ein durch Not und Elend bedingter Vitaminmangel verursachte eine funktionelle Blindheit, die erst in seinem fünften Lebensjahr geheilt wurde. Nach der Schulzeit studierte May als Proseminarist an den Lehrerseminaren Waldenburg und Plauen. Seine Karriere als Lehrer endete bereits nach vierzehn Tagen, als die Anzeige durch einen Zimmergenossen wegen angeblichen Diebstahls einer Taschenuhr zu einer Verurteilung führte und May aus der Liste der Lehramtskandidaten gestrichen wurde. In der Folge geriet er auf die schiefe Bahn und verbüßte wegen Diebstahls, Betrug und Hochstapelei mehrere Haftstrafen. Von 1870 bis 1874 saß er im Zuchthaus Waldheim. Nach seiner Entlassung wurde er im Alter von 32 Jahren Redakteur einer Zeitschrift und begann Heimaterzählungen und Abenteuergeschichten zu schreiben. Sein stetes literarisches Schaffen war ungewöhnlich erfolgreich und machte ihn bald zum bedeutendsten Autor von Kolportageromanen und Trivialliteratur des 19. Jahrhunderts in Deutschland. Seine Abenteuerromane, die an exotischen Schauplätzen im Wilden Westen und im Orient spielen, wurden in 33 Sprachen übersetzt. Durch seine archetypischen Wildwest-Helden Winnetou und Old Shatterhand erlangte Karl May literarische Unsterblichkeit und wurde zum meistgelesenen Autor deutscher Sprache. Mays letztes Lebensjahrzehnt war von einer beispiellosen Hetze wegen seiner früheren Straftaten und vermeintlicher Unsittlichkeiten in seinen Kolportageromanen überschattet. Zermürbende Verleumdungs- und Urheberrechtsprozesse, in die er sich verstrickte, vermochten seinen tief verwurzelten christlichen Glauben, von dem sein literarisches Werk von Anfang an durchdrungen ist, aber nicht zu erschüttern. Mit den letzten beiden Bänden des Romans Im Reiche des silbernen Löwen und seinem dem Surrealismus nahestehende Symbolroman Ardistan und Dschinnistan schuf er in seinen letzten Jahren ein heute literarisch hochgeachtetes mystisches Spätwerk. Jubelnde Anerkennung erlebte er am 22. März 1912, als er auf Einladung des Akademischen Verbands für Literatur und Musik in Wien einen Vortrag Empor ins Reich der Edelmenschen hielt. Eine Woche später, am 30. März 1912, starb Karl May in seiner Villa Shatterhand in Radebeul bei Dresden an Herzversagen.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
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Helden des Himmels
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Die Wunder des Himmels: Streifzüge durch die Welt der Astronomie vom Altertum bis heute Wie kamen Löwe, Jungfrau und Waage an den Himmel? Wieso verheimlichen Klosterchroniken die unübersehbaren Supernovae des 11. und 12. Jahrhunderts? Und was haben die Hundstage mit der römischen Astronomie zu tun? Wissenschaftspublizist Christian Pinter erzählt faszinierende Geschichten aus der Welt der Astronomie: Etwa, wie eine Mondfinsternis Columbus das Leben rettete und ihn in seinem Irrglauben bestärkte, Indien erreicht zu haben. Oder wie eine Wette in einem Londoner Wirtshaus Isaac Newton veranlasste, gleich eine ganz neue Physik zu entwickeln. Christian Pinter erzählt von den Geschichten, mit denen die Menschen die Himmelslichter umrankten vor allem aber die Geschichte jener, die denAufbau des Alls ergründeten. Vor 400 Jahren hat Johannes Kepler seine beiden ersten Planetengesetze formuliert. Und im selben Jahr begann Galileo Galilei, mit seinen Fernrohrbeobachtungen das damals gültige Weltbild zu erschüttern. Die UNO hat das Jahr 2009 deshalb zum Jahr der Astronomie ausgerufen: Die Medien werden dem Thema gesteigerte Aufmerksamkeit widmen.

Anbieter: buecher.de
Stand: 14.12.2017
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Sternenflüstern
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Für 2013 lautete das Thema des Kurzgeschichtenwettbewerbs der Freien Redaktion XUN Sternenflüstern. Stefan Böttcher steuerte dazu ein sehr stimmungsvolles Titelbild bei. Herausgekommen ist ein bunter, unterhaltsamer Strauß von Kurzgeschichten, von denen die 10 Besten hier in dieser Anthologie versammelt sind. Freuen Sie sich u.a. auf eine moderne Interpretation des 'Sterntaler', die traurig-bittersüße Geschichte eines entwurzelten Jungen, Abenteuern auf fernen Planeten. Die Phantasie zeigt uns zauberhafte Wesen und ihre Sehnsucht nach den Sternen, oder berichtet über den geheimnisvollen Einfluss der glitzernden Himmelslichter. W. Berner, geboren 1963, verfasst Lyrik, Kurzgeschichten und Romane in einem breiten Genre-Spektrum: Kindergeschichten, Fantasy, Science Fiction, Horror, Zeitkritisches und Jugendgeschichten. So erscheint in Publikationen der Freien Redaktion XUN die SF- Serien 'Nebelmond' und 'TERRA FUTURA' aus seiner Feder, und, unter seinem weiteren Autorennamen A. T. Legrand, die Horror- Serie 'Crystal'. Weitere Publikationen gab und gibt es in den Anthologien der Bibliothek deutschsprachiger Gedichte, in Welt der Geschichten, im Bully-Magazin, auf der PERRY RHODAN Homepage, im VSS-Verlag (verschiedene Anthologien), phantastik-buch, ELFENSCHRIFT und bei hary-production. Dort ist er u.a. Co-Autor der Heftromanserie STAR GATE - das Original, zu der er bereits 8 Romane beigesteuert hat. Weitere sind in Vorbereitung. Mehr Informationen zum Autoren und seine Veröffentlichungen finden sich auch auf der Autorenhomepage www.w-berner-online.de

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 12.12.2017
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Kette Mythos von Horus und Seth
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Kette Horusauge Auch Udjat-Auge oder Udzat-Auge genannt -Schutzamulett- Inspiriert hat mich zu diesem Schmuck „Der Mythos von Horus und Seth´´ In Ägypten ist der Gott Horus allgegenwärtig. Er wird als Falke oder als Mensch mit einem Falkenkopf dargestellt. Horus ist ein komplexer Gott, da er in der Mythologie viele Veränderungen durchgemacht hat. Nach den ältesten Überlieferungen, ist er jedoch ein Himmelsgott. Seine Flügelspitzen berühren die Grenzen der Erde und die beiden Himmelskörper Mond und Sonne sind die Augen des Gottes, wobei das rechte Auge das Sonnenauge und das linke Auge das Mondauge darstellt. Um beide Augen ranken sich viele, unterschiedliche Mythen. Das Sonnenauge bezeichnet man auch als Auge des Re. Das Mondauge verlor Horus nach dem „Mythos von Horus und Seth´´ im Kampf gegen Seth. Dieses wird als Horusauge, auch Udjatauge bezeichnet und man nennt es auch „heiles Auge´´ oder auch „gesundes Auge´´. Horus erhielt laut der alten Geschichten sein Augenlicht zurück durch Thot, der es heilte und es durch ein Amulett ersetzte (welches so aussieht, wie das angebotene). Symbolisch steht das Mondauge deshalb für Regeneration, Erneuerung und Heilung. Das Darbringen des Horusauges gilt in Ägypten als Urbild jeder Opferhandlung. In der ägyptischen Schrift, finden wir das Horusauge auch als Hieroglyphe wieder. Dem Amulett des Gottes wurden starke, magische Eigenschaften zugesprochen. Laut der Mythen bekämpft es die Feinde des Himmelslichts und man bezeichnet es als „Feuer´´. Weiterhin soll es seinen Träger vor Krankheiten und seine Seele nach dem Tod vor Unheil schützen. Im Totenbuch steht folgendes„Das Horusauge verleiht das ewige Leben und es beschützt mich, auch wenn es sich schließt.´´ Das Horusauge wurde auch in der Mathematik eingesetzt. Jeder Teilbereich des Auges entspricht einem bestimmten Bruchteil 3264 - das weiße des Udjat-Auges im inneren Augenwinkel (D11) 1664 - die Pupille (D12) 864 - Augenbraue (D13) 464 - das weiße des Udjat-Auges im äußeren Augenwinkel (D14) 264 - Diagonalstrich unterhalb des Udjat-Auges (D15) 164 - Senkrechtstrich unterhalb des Udjat-Auges (D16) Die Bruchteile wurden vor allem im Handel beim Maßnehmen verwendet. Addiert man die Bruchteile, stellt man fest, dass sie kein Ganzes ergeben, sondern nur 6364. Die Ägypter nahmen an, Thot habe das fehlende 164 durch Magie unterschlagen. Das Horusauge wird bis heute in okkulten Kreisen genutzt und man findet es zB auch auf den Tarotkarten von Aleister Crowley. In Ägypten steht es als Sinnbild für die Kraft des Lichtgottes und es soll gegen den Bösen Blick wirken und vor Gefahren schützen, weshalb es als Talisman gerne getragen wird. In Ägypten wird es oft beidseitig am Bug von Schiffen angebracht, um Unglück abzuwenden. Es symbolisiert Integrität, Wohlstand und Gesundheit. Hinweis Die meisten Ketten habe ich mehrmals auf Lager. Möchten sie mehrere der gleichen Sorte bestellen, so kontaktieren sie mich bitte )

Anbieter: DaWanda - Schmuck
Stand: 29.11.2017
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